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HeMiKa gGmbH Human Expertise in Management, Innovation and Key Advisory gGmbH
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Über uns

HeMiKa gGmbH engagiert sich mit wissenschaftlicher Fundierung, institutioneller Konsequenz und zivilgesellschaftlicher Entschlossenheit gegen Gewalt in all ihren Ausprägungen. Gewalt, unabhängig davon, wie sie im jeweiligen Kontext definiert und eingeordnet wird, entfaltet nachweislich schädigende Wirkungen auf Individuen, soziale Gefüge und gesellschaftliche Strukturen.

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HeMiKa gGmbH: Struktur und Organigramm

HeMiKa gGmbH verfolgt das Ziel, sich als interdisziplinäre und internationale Netzwerkgesellschaft auf allen Kontinenten zu etablieren und mit all ihren Funktionssektionen konsequent gegen Gewalt in sämtlichen Erscheinungsformen sowie für den Schutz der Betroffenen einzutreten. Mit vollem Einsatz, interdisziplinärer Stärke und langem Atem arbeiten wir gegen Gewalt in all ihren Ausprägungen, weil Gewalt, unabhängig von ihrer Definition, stets Schaden anrichtet: an Menschen, an Beziehungen, an der Gesellschaft. Die weltweit vernetzten HeMiKa-Boards werden ihre Arbeit in den jeweiligen Funktionssektionen künftig eigenverantwortlich und selbstständig gestalten und so die globale Reichweite der Organisation mit lokaler Handlungskompetenz verbinden. Die HeMiKa gGmbH gliedert sich in vier Sektionen, die Expertise aus den Gesellschafts-, Erziehungs- und Rechtswissenschaften, der Soziologie und Psychologie sowie der Neurobiologie, Epigenetik und Hirnforschung bündeln. Sie ist länderübergreifend und thematisch auf die Analyse und Prävention von Gewalt ausgerichtet. In enger Zusammenarbeit mit den jeweils zuständigen Behörden und zivilgesellschaftlichen Organisationen analysieren die Sektionen Risikofaktoren potenzieller Gewaltsituationen, identifizieren frühzeitig neue Gewalttrends und entwickeln maßgeschneiderte Schutzkonzepte, mit dem Ziel, möglichst viele Menschen vor Gewalt und gewalttätigen Konflikten zu schützen und zugleich gesellschaftliche Folgekosten nachhaltig zu reduzieren.

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Leitbild

Wer wir sind

HeMiKa gGmbH ist eine gemeinnützige Gesellschaft mit dem klaren Auftrag, Gewalt in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen und gewaltbetroffene Menschen zu schützen. Wir sind ein interdisziplinäres Netzwerk aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Praktikerinnen und Praktikern sowie zivilgesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren, die aus verschiedenen Ländern und Fachrichtungen zusammenwirken, und sind vereint durch eine gemeinsame Haltung: Gewalt ist keine Unvermeidlichkeit, sondern eine gesellschaftliche Herausforderung, der wir aktiv und strukturiert begegnen können. Unsere Mitglieder und Partner bringen Expertise aus den Gesellschafts-, Erziehungs- und Rechtswissenschaften, der Soziologie und Psychologie sowie der Neurobiologie, Epigenetik und Hirnforschung ein. Diese Vielfalt ist kein Zufall, sondern Programm: Gewalt ist ein komplexes Phänomen, das nur durch das Zusammenwirken unterschiedlicher Perspektiven, Methoden und Erfahrungen wirksam verstanden und bekämpft werden kann. Wir arbeiten auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene, sowie in Forschung, Beratung, Prävention und Schutz. Unsere weltweit vernetzten Boards und Funktionssektionen handeln eigenständig und kontextsensibel, tragen dabei jedoch stets die gemeinsame Mission von HeMiKa: eine Welt mit weniger Gewalt, mehr Schutz für vulnerable Menschen und stärkeren gesellschaftlichen Strukturen der Prävention und Mediation. HeMiKa gGmbH steht für eine Arbeitsweise, die wissenschaftliche Fundierung mit praktischer Wirksamkeit verbindet und transparent, kooperativ und dauerhaft engagiert.

Was wir tun

HeMiKa gGmbH handelt dort, wo Gewalt entsteht, fortbesteht oder droht, und auf individueller, sozialer und struktureller Ebene. Unsere Arbeit gliedert sich in vier aufeinander abgestimmte Sektionen, die gemeinsam ein umfassendes Spektrum an Maßnahmen abdecken. Wir betreiben und fördern wissenschaftliche Forschung zu Ursachen, Mustern und Folgen von Gewalt, die empirisch fundiert, interdisziplinär ausgerichtet und international vernetzt ist. Auf dieser Grundlage entwickeln wir evidenzbasierte Gewaltschutzkonzepte, die auf die spezifischen Bedürfnisse unterschiedlicher Kontexte, Zielgruppen und Regionen zugeschnitten sind. Darüber hinaus bieten wir Schulungen, Coachings und Bildungsformate an, die Fachkräfte, zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure sowie Institutionen im Umgang mit Gewalt, in der Prävention und bei der Unterstützung Betroffener stärken. Ergänzt wird dieses Angebot durch eine Notaufnahme-, Beratungs- und Mediationsstelle für schutzsuchende Menschen, die unmittelbare Hilfe mit nachhaltiger Begleitung verbindet. In enger Zusammenarbeit mit lokalen und nationalen Behörden, zivilgesellschaftlichen Organisationen und internationalen Partnernetzwerken analysieren wir Risikofaktoren und Frühwarnindikatoren potenzieller Gewaltkonflikte, antizipieren emergente Gewaltphänomene und wirken aktiv an ihrer Prävention mit. Unser Ziel ist dabei stets dreifach: möglichst viele Menschen schützen, gesellschaftliche Folgekosten von Gewalt reduzieren und strukturelle Bedingungen für ein gewaltfreieres Zusammenleben schaffen.

Warum wir es tun

Gewaltfreies Leben, Frieden, öffentliche Sicherheit, Fairness, Gender Justice sowie globaler Klimaschutz sind sowohl nationale wie auch globale politische, ökonomische und wissenschaftliche Herausforderungen. Die Modi der Zukunftsgestaltung unseres globalen Gemeinwesens sind kontinuierlich in drastischer Gefahr. Die Welt ist der Reihe nach auf dem direkten Weg in die Gewaltkatastrophe.

> „Gewalt durchdringt überall auf der ganzen Welt das Leben vieler Menschen und betrifft uns irgendwie alle.“ — Gro Harlem Brundtland, Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation

Wir wollen größer als null dazu beitragen und sie anders gestalten. Wir sind fest überzeugt, dass unsere Visionen und Leistungen einen wesentlichen Mehrwert für die öffentliche Debatte darstellen und für diese essenziell sind. Unser Augenmerk liegt auf Gewalt aller Formen und in all ihren Facetten — insbesondere auf Cybergewalt, Biogewalt, kritischen Infrastrukturen und Informationssicherheitstechnologien.

Welchen Nutzen wir stiften

HeMiKa gGmbH erhebt eine Vielzahl von Stimmen, die neue Perspektiven und Lösungen zur zerstörerischen Modellform menschlicher Gewalt erforschen und anbieten. Sie ist eine der global interdisziplinärsten Institutionen für die internationale Arbeit Deutschlands und stellt den Erhalt gewaltfreien Lebens in den Mittelpunkt. HeMiKa gGmbH bereitet Daten und Fakten über Gewalt auf und erarbeitet diese im Austausch mit anderen Institutionen aus Wissenschaft und Forschung. Sie trägt gezielt zur strategischen Weiterentwicklung Deutschlands bei und bringt dies in globale öffentliche Debatten ein.

Wie wir uns definieren

Die HeMiKa gGmbH definiert sich als eine anwendungsorientierte Institution, die sich hauptsächlich mit dem Thema Gewalt in 4 verschiedenen spezifischen Funktionssektionen beschäftigt. Sie bringt fachübergreifende Gewalt-Expert*innen zusammen, die ein gemeinsames Interesse an den deutlich sichtbar werdenden Herausforderungen rund um Gewalt verbindet. Hier wird Gewalt nicht nur erforscht und untersucht oder im freien Austausch über Ländergrenzen hinweg behandelt — sie wird durch das Netzwerk der zivilgesellschaftlichen Kooperation Europas gegen Gewalt bekämpft, und Betroffene werden durch Leistungskurse und im Training Campus nachhaltig gestärkt.

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Kuratorium

Das Kuratorium der HeMiKa gGmbH hat die Aufgabe, den Vorstand in wichtigen Organisationsangelegenheiten zu beraten und die Arbeit der HeMiKa Gesellschaft zu unterstützen. Die Mitglieder des Kuratoriums sind Spezialistinnen, Fachberaterinnen und Expert*innen aus Wissenschaft, Politik, Gewerkschaften und Kultur, die zu einem breiten Themenspektrum Expertise und Erfahrung in die Arbeit der Stiftung einbringen.

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Council

Der Vorstand nimmt an einem kollektiven Bewusstsein teil, das ausschließlich dazu beiträgt, gewaltfreies Leben voranzubringen. Entsprechend dem Gemeinnützigkeitsrecht zieht der Vorstand keinen finanziellen Nutzen aus seinem Anteil. Darüber hinaus regelt die Satzung der HeMiKa gGmbH die Zuständigkeiten und die Besetzung der Funktionssektionen sowie des Vorstandes, der Mitgliederversammlung und des Kuratoriums.

Der Vorstand berät und begleitet das Management bei zweckdienlichen Themen zu den Erscheinungsformen und Verursachungsebenen von Aggression und Gewalt.

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Fellows

Die HeMiKa-Fellows arbeiten vor Ort als engagierte Aktivistinnen, kompetente Forschungsassistentinnen und kreative Fachkräfte für HeMiKa gGmbH. Sie setzen sich mit direkten gewaltfreien Engagements für ein gewaltfreies Leben in allen Gesellschaften der Welt ein. Die HeMiKa-Fellows entwickeln spezifische Profile, um vor Ort sorgfältig stillschweigende, geheim gehaltene und medial unterrepräsentierte Themen im Zusammenhang von Gewalt sichtbar zu machen.

Die Sektion „Netzwerk der zivilgesellschaftlichen Kooperation Europas gegen Gewalt“ hat die Aufgabe, alle nationalen und regionalen Fellows, ihre Kampagnen und Aktivitäten zu koordinieren — auch in Ländern ohne HeMiKa-Office. Jeder Fellow steht in engmaschigem Austausch mit den zuständigen Funktionssektionen und wird vom multifunktionellen und interdisziplinären Team der HeMiKa gGmbH unterstützt und bei Bedarf gefördert.

Das General-Fellows-Meeting tagt einmal jährlich, um strukturelle Anordnungen, nachhaltige Strategien und institutionelle Herausforderungen der HeMiKa gGmbH zu erörtern.